Archiv für Mai 2013

Auswertung der Proteste gegen den Coburger Convent 2013

Wie schon seit einigen Jahren wurde auch dieses Jahr der Protest gegen den Coburger Convent (CC) aufrecht erhalten. Dieser orientiert sich zeitlich am Programm des Pfingstkongresses, um diesen effektiv zu stören. Zusätzlich wurden am Sonntag Infoveranstaltungen durchgeführt. Es konnten neue Akzente gesetzt werden, welche die Protest-Choreographie bereicherten.


Los ging es mit der traditionellen Demonstration am Samstag (18.5.). Die Demo stand dieses Jahr unter dem Motto „Herrschaft, kein Grund zu feiern“ und problematisierte insbesondere den institutionellen Sexismus im CC. Auf Transparenten, mit Sprechchören und Winkelementen wurde besonders dieser Aspekt verdeutlicht. Insgesamt war die Demo lautstark und besuchte auch Orte, die in der Vergangenheit nicht thematisiert wurden. Im Vergleich zu den Vorjahren war sie allerdings weniger gut besucht, was vor allem an der NPD-Demonstration am gleichen Tag in Sonneberg lag.
Ab 18Uhr versammelten sich über 150 Antifaschit_innen am Albertsplatz, um dann gegen 19Uhr die Innenstadt unsicher zu machen. Im Laufe der Demonstration wuchs der Zug auf ca. 200 Leute an, die zum Teil aus ganz Nordbayern angereist waren. Die Route führte vorbei an vielen, für den CC wichtigen, Orten und sorgte dafür, dass die Burschis die Kritik nicht ignorieren konnten. Man merkte, dass immer mehr Coburger Bürger_innen zu Pfingsten die Stadt verlassen, um die von Burschis und Bullen besetzte Stadt nicht erdulden zu müssen. Die noch anwesenden Passant_innen wurden mit Flyern, über Sinn und Zweck der Proteste informiert, die bereits bis zur Zwischenkundgebung alle verteilt waren. Entgegen der Auflagen, konnten auf der ersten Hälfte der Demonstrationsroute Seitentransparente durchgesetzt werden.
Von Anfang an wurde, wie nur in dieser Stadt üblich, die gesamte Demo, aber vor allem die vermeintlichen Organisator_innen von Bullen mit Videokameras und von Staatsschützern mit Teleobjektiven abgelichtet. Dass zudem ein völlig überdimensioniertes Aufgebot von Bereitschaftsbullen und USK-Schlägern versuchte die Demonstration einzuschüchtern und für Außenstehende zu kriminalisieren, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Dementsprechend wurde die Demonstration auch nach einiger Zeit am weitergehen gehindert und um eine Eskalation zu vermeiden, wurde im Folgenden teilweise auf die Seitentransparente verzichtet.
Nach etwa der Hälfte des Weges wurde am Marktplatz eine Zwischenkundgebung abgehalten, bei der unter anderem die staatliche Repression gegen die Proteste in einem Redebeitrag behandelt wurde. Spätestens hier fiel auf, dass auch viel weniger Burschis als sonst in Coburg waren. Dennoch ließen sich einige von ihnen provozieren. Dies war noch viel mehr der Fall, als die Demo an den einschlägigen Burschikneipen (Loreley, Goldenes Kreuz, Ratskeller usw.) vorbeizog.
Die Demo zog weiter und wurde solidarisch mit Transparenten aus einer Wohnung gegrüßt. Der Protest scheint in Coburg endlich angekommen zu sein. Bis zum Ende am Kongresshaus war die Demonstration lautstark. Dort erwarteten die Teilnehmer_innen bereits weitere Bullen, die mit einer doppelten Reihe Tretgitter den beginnenden Ball des CC schützten. Entgegen der Anmeldung konnte der Protest nicht direkt vor das Gebäude getragen werden.
Die Lauti- Moderation bestärkte die Demo in ihrem Anliegen, trug zu guter Stimmung bei und thematisierte immer wieder die reaktionäre Politik, des angeblich unpolitischen Dachverbandes. Ein Ausführlicher Redebeitrag setzte sich außerdem mit tradierten Geschlechterrollen außeinander und kritisierte Studentische Verbindungen radikal aus feministischer Perspektive.
Am Rand ließen sich auch immer wieder lokale Nazis des Fränkischen Heimatschutzes blicken, die sich jedoch nicht nahe heranwagten und sich lieber von Bullen schützen ließen. Bereits im Vorfeld gab es willkürliche Vorkontrollen, die versuchten von allen Teilnehmer_innen die Personalien zu erfassen und sie rigide abzutasten. Dabei sind auch zwei Festnahmen zu bedauern, wobei eine Person mit offenem Haftbefehl bereits am Bahnhof festgenommen wurde, von der nicht bekannt ist, ob sie zur Demonstration wollte.

Sonntags hat der CC kein öffentliches Programm, außer sein dämliches Sportfest. Die Zeit wurde genutzt um im Infopunkt Infoveranstaltungen durchzuführen. Bei Kaffee und Kuchen wurden verschiedene Infovorträge gehalten. Das Interesse an den Themen, die Nachfragen und das Bedürfniss nach Diskussionen, das in dieser Stadt von keiner anderen Seite bedient wird, konnte den Zeitplan nicht berücksichtigen. Ein erster Vortrag lieferte eine fundierte Kritik am Korporationswesen und gab einen Überblick über die Geschichte der Proteste in Coburg. Der folgende informierte über die Vielfältigkeit anarchistischer Ideen und die historischen Umstände ihrer Entstehung. Gemeinsam wurden die vorgestellten Konzepte auf Aktualität hin kritisch untersucht. Der zeitlich letzte Input beschäftigte sich in einem ersten Teil mit deutschem Geschichtsrevisionismus, um dann die Spezifika bei der Geschichtsklitterung des CC zu beleuchten. Abschließend wurde mit Hilfe der Kritischen Theorie ein dialektisches Geschichtsbewusstsein skizziert. Zu allen Themen war die Zeit zu knapp angesetzt, dennoch konnten Impulse zum Weiterdenken gesetzt werden. Am späten Abend wurde der Film „Deckname Dennis“ gezeigt. Durch die Realsatire auf deutsche Verrücktheiten konnte sich gut auf den nächsten Tag motiviert werden.


Gemäß der Choreografie des CCs war auch für die Antifa, am Montag, früh aufstehen gefragt.
Trotz Nieselregen versammelten sich knapp 50 Leute zur Kundgebung gegen das Totengedenken, die Teilnehmer_innenzahl erhöhte sich stetig.
Das Totengedenken ist integraler Bestandteil des CC Pfingstkongresses, hier versammeln sich alle angereisten Korporierten zwischen Landestheater und Ehrenburg. Chargierte in Vollwichs marschieren dabei auf die Arkarden. Es wird ein Kranz für die Verbrecher beider Weltkriege niedergelegt, um dann zum „Ehrenmal des CC“ zu ziehen. Da das schreckliche Ritual seit einiger Zeit durch Kundgebungen empfindlich gestört wird, findet das Totengedenken seit drei Jahren als Gottesdienst getarnt statt, womit Störungen schärfer geahndet werden können.
Auch hier war der Kundgebungsort entgegen der Anmeldung einige Meter weiter von den Korporierten entfernt als geplant. Zudem war er von Tretgittern umstellt und der Staatsschutz nutzte auch hier die Gelegenheit, um sein Fotoalbum zu vervollständigen. Mit Parolen und einem Redebeitrag zu Geschichtsrevisionismus wurde der erste Teil des Zeremoniells dennoch effektiv gestört, was zu zahlreichen Unmutsbekundungen seitens der Burschis führte. Besonders lächerlich und zudem juristisch kaum haltbar, war die Auflage, sich schon während der Kranzniederlegung, die nicht Teil des Gottesdienstes ist, auf eine „rein optische Kundgebung“ zu beschränken. Ein großes Aufgebot von Bereitschaftsbullen griff die Kundgebung nach ersten Parolen, während der Schweigeminute brutal an und zog zwei Teilnehmer_innen aus der Kundgebung. Weil sich die Moderation darüber empörte, wurde nach Ende der Kundgebung eine weitere Person festgenommen, weil sie angeblich versuchte die Polizei zu nötigen, die anderen Personen wieder freizulassen. Coburg at its best. Für die Zukunft ist über andere Aktionsformen für Montagmorgen nachzudenken.
Bei dem Gottesdienst im Hofgarten selbst wurde in üblicher Weise die Geschichte verdreht. Klaus Müller von der präsidierenden Landsmannschaft Macaria Köln hiel in seiner reationären Rede mit seiner Gesinnung nicht hinterm Berg. So sprach er von einem “Inferno mit Abermillionen Toten, Verletzten, Verkrüppelten und zerstörten Lebensräumen bei Freund und Feind, dazu Flucht und Vertreibung aus der angestammten Heimat”, um anschließend zu behaupten: “Unsere Schwestern und Brüder im Osten mussten wegen einer menschenverachtenden Ideologie aus den Trümmern des Krieges ihre eigenen Mauern und Türme errichten.”

Als Antwort auf diese jährliche massive Vereinnahmung des öffentlichen Raums durch den CC, der die coburger Stadt an diesen fünf Tagen quasi gemietet hat, und so auch als Reaktion auf den Vormittag dieses Tages, kam es am Abend zu einem “Reclaim the Streets”. Ca. 30 Menschen tanzten bunt, ausgelassen und zu Technomusik mitten auf der Straße. Die war jedoch Teil der Route des traditionellen Fackelmarsches der CCler. Deshalb kamen die Fahnen, Fackeln und Säbel tragenden, mit Marschmusik begleiteten Chargierten für einige Minuten zum Stehen. Diese weitere Störung eines Zeremoniells brachte einzelne alte Herren in einen Zustand der Aufregung, der weit über das Maß des Gesunden hinausging. Nachdem die spontane Versammlung von Bullen an den Rand gedrängt wurde, konnten die Burschis nun die “Mohrenstraße” – bis 1945 die “Straße der SA” – hinauf marschieren. Oben angekommen wurden sie auf der einen Seite von der Burschenschaft “Fäckalia” mit Grüßen und ironischen Parolen empfangen.
Auf der anderen Seite erwartete sie eine Videokundgebung, bei der auf einer Leinwand Bilder und Filmaufnahmen von Verbindungsstudenten gezeigt wurden, die auf dem Wardburgfest 1817 und in Berlin 1933 Bücher verbrennen. Die Moderation der Kundgebung erläuterte diese historischen Ereignisse und machte auf die sowohl ideologischen wie ästhetischen Parallelen aufmerksam. Ähnlich schaurige Bilder waren im folgenden auf dem Coburger Marktplatz zu sehen, wo alle Fackeln auf einen Haufen geworfen wurden, um den dann nur als scharze Silhouetten erkennbar Burschis, Nazis und Coburger Bürger standen, während vom mit Scheinwerfern beleuchteten Rathausbalkon eine weitere deutsch-nationale Rede der Präsidierenden zu hören war. Die Neonazis haben sich in dieser Nacht nicht nur an dieser Ästhetik ergötzt, sondern zogen auch in Gruppen umher.

Auch abseits der genannten Aktionen war noch einiges los. So wurden wieder eifrig Mützen eingesammelt und das offenbar in einem Ausmaß, dass es der CC bei jeder Gelegenheit öffentlich bedauerte. Während des “Volkslaufs”, einem Teil des Sportfestes verliefen sich einige Teilnehmer, weil zuvor Schilder entwendet und verdreht wurden, die die Route anzeigten. Das führte auch dazu, dass sich einige umsonst abmühten und Friedrich Ludwig Jahn nacheiferten, da ihre Teilnahme nicht gewertet werden konnte. Über das ganze Wochenende wurden auch jede Menge Sticker geklebt, um kritisch ins Stadtbild zu intervenieren.

Es lässt sich festhalten, dass der CC und seine Verbindungen zwar leider kein großes Nachwuchsproblem haben, doch immer weniger Korporierte zu Pfingsten nach Coburg kommen. Die öffentliche Kritik an der DB setzt auch dem CC ganz schön zu, was ihn auch gegenüber der Presse immer verschlossener auftreten lässt. Vielleicht versteht so auch langsam die sogenannte liberale Öffentlichkeit, dass ein Dachverband, der keine Unvereinbarkeit mit NPD-Mitgliedschaften hat und österreichische Bünde, wie die Genzlandsmannschaft Cimbria Wien in seinen Reihen toleriert ein Problem darstellt.

Wir sehen uns nächstes Jahr in Coburg!

Infos fürs Wochenende

Pennplatzbörse
Falls ihr in Coburg einen Schlafplatz benötigt meldet euch bei uns über e-mail (ccnd[at]riseup.net) jabber (ccnd[at]jabber.org) oder kommt einfach in den Infopoint. Falls ihr noch freie Schlafplätze in Coburg zur Verfügung habt würden wir uns genauso um eine Info freuen.

Infopoint
Den Infopoint findet ihr wieder Heiligkreuzstrasse 35 / Ecke Hintere Kreuzgasse und hat zu folgenden Zeiten geöffnet:

Fr 16:00 – 20:00
Sa 14:00 – 17:30 sowie ab 22:30 bis open end
So 15:00 – 23:00
Mo 12:30 – 21:00

Infotelfon: 015204550133
Habt ihr wichtige Infos oder braucht ihr Infos oder wollt einen Schlafplatz? Dann ist das Infotelefon eure richtige Ansprechpartnerin

EA: 015204547802
Der Ermittlungsausschuss (EA) dokumentiert die Repression und versucht dagegn vorzugehen. Wenn ihr oder Freud_innen festgenommen wurdet oder ihr eine Festnahme beobachtet meldet dies dem EA. Wichtig: Bitte nichts zum Tatvorwurf am Telefon erzählen, sonder nur Namen und wenn möglich Geburtsdatum der betroffenen Person weitergeben. Tauscht diese Daten mit eurer Bezugsgruppe aus. Bitte meldet euch auch beim EA wenn ihr wieder rauskommt.

Alle wichtigen Daten Nummern, Dates des CCs und des Widerstands sowie eine praktische Karte findet ihr hier:

Kulturprogramm Sonntag

Wie schon in den beiden Vorjahren wird unserer Infopunkt wieder im Büro Heiligkreuzstrasse 35 / Ecke Hintere Kreuzgasse in 96450 Coburg zu finden sein. Öffnungzeiten werden demnächst online gestellt.

Am Sonntag warten dort ein buntes Kulturprogramm mit Kaffee und Kuchen (Bringt am besten vegane Kuchen mit.)

16:00 Einführung in die Verbindungskritik
Zu Beginn soll es einen kurzen Input zum Verbindungsunwesen geben, der auch eine Einführung in die Kritik an studentischen Verbindungen enthalten soll. Anschließend wird, in dem Bewusstsein, dass diese noch nicht zuende geschrieben ist, auf die Widerstandsgeschichte zum CC eingegangen werden.

17:00 Verschweigen, Verleugnen, Erinnern – Zur Kritik an deutscher Vergangenheitsbewältigung
Der Vortrag wird kurz deutsche Erinnerungspolitik im Allgemeinen umreißen um dann auf die des CCs im Speziellen zu sprechen kommen. Gegen Kutlur der Verdrehung wird der Vortrag versuchen eine materialistische Geschichtsphilosophie zu stellen.

18:30 Einführung in den Anarchismus
Der Anarchismus hat eine lange Tradition und gleichzeitig gibt es heute aber auch neue Bewegungen, bei welchen diskutiert wird, ob sie nicht so etwas wie ‚anarchistisch‘ seien. Was aber verbindet Anarchist*innen, welche Annahmen teilen sie, welche Themen spielen eine Rolle und worauf berufen sie sich? Dies soll im Vortrag angerissen werden.

20:00 Filmvorführung ‚Deckname Dennis‘
In dem realsatirischen Werk von Thomas Frickel begibt sich der Geheimagent Dennis als Journalist getarnt auf eine Reise durch Deutschland und führt auf dieser amüsante, erschreckende sowie aufschlussreiche Gespräche. Mehr Infos zum Film

Büge geht – zu viele bleiben

Wir begrüßen die längst überfällige Entlassung des Berliner Staatsekretärs Michael Büge (CDU). Wegen seiner Mitgliedschaft in der Burschenschaft „Gothia“ soll der Staatssekretär für Soziales in Berlin, aus seinem Amt entlassen werden. Der Tagesspiegel schreibt dazu: „Büge ist seit 1989 Mitglied der „Gothia“ und gehörte zuvor schon der Schülerverbindung „Iuvenis Gothia“ an. Zeitweise war er Vize-Vorsitzender des Altherrenverbands und Vorsitzender des Hausvereins. Sitz der „Gothia“ ist eine Villa in der Zehlendorfer Königstraße. (…) Die bundesweite vertriebene Verbandszeitschrift „Burschenschaftliche Blätter“ lobte Büge, der sein Verbindungshaus bis heute regelmäßig besuche, als „einen der wenigen deutschen Spitzenpolitiker, der auch in der Öffentlichkeit stets zu seiner Mitgliedschaft gestanden hat“. (…) Aus CDU-Kreisen war in der Vergangenheit zu hören, dass Büge seine Mitgliedschaft bei Gothia nicht aufgeben werde. Die Begründung ist spannend: Eine Burschenschaft funktioniere ein Leben lang als Karrierenetzwerk – nach einer Entlassung als Staatssekretär könne er als Gothia-Mitglied mit einem vergleichbaren Job rechnen wenn er Gothia-Mitglied bleibe. Michael Büge war am Montag auf Anfrage für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.“ aus Tagesspiegel

Weil wir jedoch überhaupt keine Korporierten mehr in Spitzenpositionen mehr sehen wollen würden wir uns über noch ein paar andere Entlassungen freuen. Holger Krestel beispielsweise ist Abgeordneter des Bundestages für die FDP und Mitglied des Finanzausschusses, zudem ist er stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss. Verbunden ist er in der Landsmannschaft Thuringia Berlin, die dem CC angehört. Er setzt sich unter anderem dafür ein die Zölle auf Feldpost zu senken, damit Soldaten für deutsche Kapitalinteressen auch fleißig durchhalten.
Ein anderer Kandidat wäre Thomas Strobl, der CDU-Landesvorsitzende in Baden-Württemberg. Er ist ebenfalls Budestagsmitglied und Alter Herr der Alten Leipziger Landsmannschaft Afrania Heidelberg (ebenfalls CC). Strobl hatte zusammen mit Günther Oettinger (ebenfalls CC) ein Liederbuch für die CDU herausgegeben, das auch das Panzerlied der Wehrmacht enthielt. In dem Lied heißt es unter anderem: „Voraus die Kameraden, im Kampf sind wir allein. So stoßen wir tief in die feindlichen Reih‘n“.

Wir sagen, egal ob DB oder CC: erst mal entlassen und dann studentische Verbindungen auflösen!